Chilis Rümlang-Regensdorf vs. Bassersdorf Nürensdorf  0:4

Wir verschliefen die ersten Minuten und konnten unserem Plan von Anfang an bereit zu sein nicht nachgehen. Somit mussten wir nach 8 Minuten den ersten Gegentreffer hinnehmen: Bassersdorf nutzte einen schönen Querpass und versenkte den Ball im Tor.

Rund 7 Minuten später folgte das 2:0, nachdem der Ball unnötig vor unser Tor gelangte und von einer Gegenspielerin eingeschoben wurde. Wir erspielten uns immer wieder gute Chancen, doch leider fanden diese den Weg nicht aufs Tor. So gingen wir mit einem 2:0-Rückstand in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel kämpften wir weitere 9 Minuten beherzt, verteidigten gut und suchten den Anschlusstreffer. Doch ein Zuteilungsfehler ermöglichte Bassersdorf in der 29. Minute das 3:0. Für uns, die Chilis, wurde das Spiel zunehmend strenger – wir waren keine zwei vollständigen Linien, und die Stimmung kippte leicht.

Alle Versuche, endlich unser erstes Tor zu erzielen, scheiterten. Erneut durch einen Zuteilungsfehler fiel schliesslich auch das 4:0 für die Bassersdorferinnen. Damit endete das Spiel zugunsten von UBN.

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Floorball Zurich Lioness vs. Chilis Rümlang-Regensdorf 2:0

Nach einer kurzen Pause stand bereits das zweite Spiel an. Uns war klar: Wir wollten einen Sieg mit nach Hause nehmen. Die Lioness sind nicht unschlagbar, auch wenn wir in der Vergangenheit oft Mühe gegen sie hatten.

Die erste Hälfte verlief sehr ausgeglichen. Beide Teams suchten geduldig den Abschluss und versuchten, den Ball endlich im Netz zu versenken. Kurz vor der Pause gelang Lioness das 1:0 nach einem schön ausgespielten Angriff.

Wir liessen uns davon nicht runterkriegen, blieben positiv und glaubten an den Ausgleich. Mit viel Einsatz arbeiteten wir weiter daran, doch der Treffer wollte nicht fallen. Auch Lioness konnte zunächst kein weiteres Tor erzielen. Kurz vor Schluss schafften sie es dann aber doch noch und erhöhten auf 2:0.

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Auch aus dem zweiten Spiel konnten wir keinen Sieg mitnehmen. Das Wichtigste ist jedoch, nach vorne zu schauen und weiter zu trainieren. Wir wissen, dass wir uns verbessern müssen – und daran arbeiten wir.
Trotz allem kamen wir als Team aufs Feld und verliessen es als Team wieder. Wir hatten Spass, und das ist doch die Hauptsache. Danke an alle Zuschauer!